Berichtigung eines Mathetests

SchülerInnen die mehrfach 100% ( nicht 99% !) in den Tests erreichen, wechseln in die nächste Klassenstufe.  Leider habe ich (noch) keine Informationen darüber, wie Kindern die unter dem Durchschnitt liegen geholfen wird. Mein Eindruck bisher ist, dass Eltern sehr schnell per Internet darüber informiert werden und dann mit den Kinder üben sollen…..

In Qu3St, das ist die Haushaufgabenstunde am Ende des Schultages, haben die Kinder neben der Mittagsessenzeit (Lunch 11.41 bis 12.16, Ernsthaft! Genauso steht die Zeit im Stundenplan 🙂 ) Zeit, beim Lehrer fragen zu stellen.  Die Teilnahme ist mehr oder weniger verpflichtend.

Ausländischen Kindern wird ELSC = English Learning Success Center anstelle von Qu3st angeboten.

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Fahrplan für den Mathematikunterricht

Alle SchülerInnen der Hillview Middleschool ( http://hillview.mpcsd.org/ 5.bis 8. Klasse) bekommen zum Schulbeginn kostenlos ein iPad ausgeliehen (Versicherung kostet ca. 60€ und ist freiwillig). Natürlich steckt Apple dahinter. Doch ich habe gehört, dass auch Samsung in Deutschland Schulen mit Tabletts ausstattet.

Die meisten Lehrer teilen an die Eltern/Kinder einen Fahrplan (siehe Foto 7th Grade Math -5th period)  aus, der strikt eingehalten wird.

Diese klare Struktur hilft einigen Kinder sehr, weil sie einen ganz klaren Weg/Rahmen vorgibt.

Andererseits bedeutet es natürlich, das alle Kinder mehr oder weniger zur gleichen Zeit das gleiche lernen. 🙁

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„Bring your own device“

Heute habe ich etwas über das Dänische Schulsystem erfahren:

„Bring your own device“

Die SchülerInnen benutzen von Beginn an Computer in der Schule. Es wird erwartet, dass die Kinder ihr eigenes Equipment haben und mitbringen. Falls dies nicht der Fall ist, kann ein Laptop von der Schule ausgeliehen werden.

Teilweise wird ab der siebten Klasse gar kein Papier mehr benutzt. In den höheren Klassen wird allerdings wieder mit der Hand geschrieben. Der Umgang mit Computern wird per Curriculum in allen Fächern gefordert.

Die meisten Schulen besitzen einen 3D-Drucker. In einigen Orten werden FabLabs eingerichtet, in denen SchülerInnen ihre Projekte umsetzen können. So kann man ein am PC entworfenes Auto ausdrucken oder als Modell mit unterschiedlichen Materialien bauen.

 

geschrieben von Maike Denecke-Wittern