Science fair / Wissenschaftsmesse für 6-8 Klässler der Middleschool

Die Teilnahme an der Science fair war freiwillig, sie findet einmal im Jahr statt. Natürlich kann man auch hier extra Punkte sammeln. Es gab je drei Gewinner aus jeder Klassenstufe, die an der nächst höheren science fair teilnehmen dürfen.

 

 

 

 

 

Die SchülerInnen konnten sich mit einem Partner Fragestellungen aus dem Internet aussuchen (siehe Anhang/science fair packet). Besonders gute Ideen gab es auf der Seite sciencebuddies.

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21st Century competencies from Ole Sejer Iversen

Eight important and child-centric 21st Century competencies.

The future of education is too important (and perhaps too boring) to put into hands of researchers and policy makers. Therefore, I have made a list of eight child-centric ’21st Century competencies‘ to complement the already existing frameworks of 21st Century Competences – all made by adults.

This list of 21st Century competencies is compiled from my observations of kids in schools over the past 16 years:

– Forschungsgeist: Be curious, ask questions, imagine & have fun
– Self-efficacy: Pursue your goals persistently
– Robustness: Practice and play (freely) every day
– Empathize: Ask yourself: What would this do to you/others?
– Risk appetite: Make mistakes and learn from them
– Repertoire building: Takes notes and keep stock
– Collaboration: Listen to others and build things together
– Sharing: Communicate about your insights and thoughts

Feel free to disagree.

Great Job

Auch wenn Gerald Hüther es anders sieht:

es besteht ein großer Unterschied zwischen Schule in Deutschland und in den USA.
Justus bekommt hier deutlich mehr positive Rückmeldung als in Deutschland.

„Great Job“ – zwar eigentlich nur eine Floskel:  Mir hat’s geholfen, dass der nette, durchtrainierte junge Crossfittrainer meine Bemühungen gelegentlich mit „Great Job“ kommentiert hat 😉

Wann hat dich das letzte Mal jemand gelobt?

Astrid-Lindgren Schule Büdelsdorf

Auf einem SET zum Thema „Raumgestaltung“ haben wir unsere vorher klassisch bestuhlten Räume zu flexiblen Lernarrangements umgestellt.

Sie wirken harmonisch, da wir auch auf die durchgängige Farbgebung -hier rot- in jedem Klasse geachtet haben. Die freie Mitte vermittelt ein Gefühl der Größe und lässt jetzt Bewegung im Klassenraum zu – eine große Erleichterung für alle am Vormittag.

Außerdem ist es jetzt ohne große Tischeschieben möglich, verschiedenste Gruppenarbeiten gleichzeitig zu machen, je nach Bedarf der Situation und dem Wunsch der Schüler.

 

Magnet statt Kork

Wir haben bei unseren neu gestalteten Klassenräumen Magnetfarbe anstelle von klassischen Korkwänden verwandt: so bleibt die Wandgestaltung farblich ruhig und trotzdem können wir etwas anhängen.

geschrieben von Frau Amrein-Vornheim, Schulleiterin Grundschule Wesseln