Die Teilnahme an der Science fair war freiwillig, sie findet einmal im Jahr statt. Natürlich kann man auch hier extra Punkte sammeln. Es gab je drei Gewinner aus jeder Klassenstufe, die an der nächst höheren science fair teilnehmen dürfen.

 

 

 

 

 

Die SchülerInnen konnten sich mit einem Partner Fragestellungen aus dem Internet aussuchen (siehe Anhang/science fair packet). Besonders gute Ideen gab es auf der Seite sciencebuddies.

Bevor die Kinder teilnehmen durften, mussten sie das ganze Experiment mehr oder weniger verschriftlichen und zwar in klar vorgegeben Strukturen (siehe Anhang: Fair Proposal). Eltern durften mithelfen.

 

 

 

 

 

 

 

Von der Schule bekamen die SchülerInnen ein board = Pappwand  zum Aufklappen, Aufstellen und Präsentieren.
Auch hier wurde die Struktur klar vorgegeben. Die Ergebnisse waren trotzdem sehr unterschiedlich.  Bewertet wurden die Forschungsarbeiten je nach Klassenstufe von den Lehrern (fand ich persönlich nicht so gut).

Freiwillige Eltern wurden gebeten, sich jeweils zwei Experimente genau erklären zu lassen und Fragen zu stellen. Anschließend sollte die Bewertung in einem Vordruck notiert und an die entsprechenden SchülerInnen zurückgegeben werden mit deutlicher Ansage: ausschließlich wertschätzende und positive Rückmeldungen. Justus ist deshalb jetzt schon wieder gewachsen 🙂 …auch wenn er nicht gewonnen hat.

 

Anhang:
Hier können Sie die Broschüre lesen. -> Science Fair Packet 2017

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